US-Medienmagnat Barry Diller könnte Vivendi wieder das Entertainment Geschäft abkaufen

Dienstag, 02. Juli 2002

Erst im vergangenen Jahr hatte Medienunternehmer Barry Diller seinen US-Unterhaltungskonzern an Vivendi Universal für mehr als 7 Milliarden Euro verkauft und übernahm daraufhin den Posten als CEO von Vivendi Universal Entertainment und Präsident von USA Interactive. Mit dem Abtritt von Vorstandschef Jean-Marie Messier und dem Auseinanderbrechen von Vivendi in seine Einzelteile könnte Diller nun in den USA wieder als selbstständiger Unternehmer zum Zug kommen. Im Zuge der Umstrukturierung gilt er als kaufkräftiger und damit aussichtsreicher Kandidat für die Übernahme eines Split-offs des Entertainment-Geschäfts.
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