Twitter: Leo Burnett setzt bei Fiat Abarth auf "Null-Follower"-Toleranz

Montag, 10. Juni 2013
Dem Fiath Abarth 500 kann man nicht folgen (Screenshot: Twitter)
Dem Fiath Abarth 500 kann man nicht folgen (Screenshot: Twitter)

Manche Unternehmen und Prominente rühmen sich damit, eine möglichst große Anzahl an Followern im Mikronetzwerk Twitter zu haben - den exakt entgegengesetzten Weg geht der italienische Autobauer Fiat beim Online-Launch seines Modells Fiat Abarth 500. Zwar ruft die zuständige Agentur Leo Burnett Frankfurt offensiv dazu auf, Follower des Sportwagens auf Twitter zu werden - doch vergeblich: Das Profil des Abarth 500 ist der erste Twitter-Account, dem man nicht folgen kann.

Wer dies trotzdem versucht, wird per Link auf die Unmöglichkeit hingewiesen. Die doppeldeutige Message der Kampagne: Dem Fiat Abarth 500 kann niemand folgen - weder im Internet noch in der Offlinewelt auf der Straße. Interessierte können sich stattdessen auf der Website des Sportwagens für eine Testfahrt auf einer von sechs Rennstrecken in Deutschland und Österreich anmelden. fam
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