Transparenz bei Elektroniktiteln

Montag, 08. August 2005

Mit durchschnittlich 117.000 Lesern pro Ausgabe (K1-Wert) ist die Fachzeitschrift "Markt & Technik" (WEKA) der reichweitenstärkste Titeln im Segment der Elektroniktitel vor "Elektronik" (WEKA) mit knapp 94.000 durchschnittlicher Leserschaft und "Elektronik Praxis" (Vogel Industrie Medien) mit knapp 64.000 Lesern. Dies ergibt die Leseranalyse Elektronische Fachzeitschriften, LA ELFA 2005. Auf den weiteren Plätzen folgen unter anderem "Design & Elektronik" (WEKA) , "Elektronik Industrie" (Hüthig) und "Elektro Informationen" (AT-Fachverlag). Mit der Studie, die im Auftrag der WEKA Fachzeitschriften in Poing auf den Weg gebracht wurde, wollen der Fachverband Bauelemente Distribution (FBDi), WEKA Fachzeitschriften, wissenschaftliche Vertreter aus der Methodenforschung und der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie (ZVEI) mehr Transparenz zu Zielgruppen, Investitionsabsichten und Mediennutzung in der professionellen Elektronik bieten. Erstmals wurden zwei Institute (IFAK, Taunusstein und SMR, Frankfurt) mit der Durchführung beauftragt.

Die Leseranalyse basiert auf 1348 Screening-Interviews und 720 Hauptinterviews, die zwischen April und Juli dieses Jahres durchgeführt wurden. Die Grundgesamtheit ist mit 260 200 Elektronikentscheidern gegenüber der Vorgänger-LA nur leicht gesunken. Die LA ELFA entspricht nach eigenen Angaben den aktuellen Richtlinien des ZAW-Rahmenschemas für Werbeträgeranalysen. Die ausgewiesenen Daten werden berechnet mit dem Mediaplanungs-Dialog-System von Axel Springer. nr

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