"Tagesspiegel" liegt bei Berliner Entscheidern vorn

Dienstag, 22. Juli 2003

Bei den Entscheidern in der Hauptstadt belegt "Der Tagesspiegel" laut der Entscheidungsträger-Analyse Berlin 2003 den ersten Platz. Das Blatt kommt in der Gesamtbelegung mit den "Potsdamer Neuesten Nachrichten" unter den regionalen Abo-Zeitungen auf eine Reichweite von 44 Prozent. "Der Tagesspiegel" ist mit Reichweiten um 47 Prozent besonders bei den Entscheidern mit einem Bruttojahreseinkommen von über 60.000 Euro beliebt. Die "Berliner Zeitung" liegt mit 25 Prozent bei den Berliner Entscheidern auf Platz zwei, gefolgt von der "Berliner Morgenpost" mit 24 Prozent.

Bei den überregionalen Zeitungen schneidet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" mit einer Reichweite von 12 Prozent am besten ab. Platz zwei belegt "Die Welt" mit 10 Prozent, auf Platz drei kommt das "Handelsblatt" mit 8 Prozent. Die "Financial Times Deutschland" erreicht 7 Prozent der Berliner Entscheider, gefolgt von der "Süddeutschen Zeitung" mit 6 Prozent.

Bei den aktuellen Magazinen liegt "Der Spiegel" mit 40 Prozent Reichweite vorn, "Focus" (29 Prozent) und "Stern" (25 Prozent) belegen die folgenden Ränge. Die vierte Entscheidungsträger-Analyse Berlin ist von Inra Deutschland im Auftrag des "Tagesspiegels" durchgeführt worden. Zwischen dem 17. Februar und dem 29. April wurden rund 1000 der insgesamt 83.000 Entscheider in der Hauptstadt und in Potsdam befragt. ra
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