Süddeutsche Zeitung startet crossmediale Bewerbergalerie

Freitag, 17. Oktober 2003

Der Stellenmarkt der "Süddeutschen Zeitung" führt von Samstag an eine neue Rubrik ein, von der Personalverantwortliche in den Unternehmen und Stellensuchende gleichermaßen profitieren sollen. Die wöchentliche Bewerbergalerie ist eine crossmediale Plattform für Jobsuchende, auf der sie ihre beruflichen Kenntnisse, Ziele, Erfahrungen und Wünsche strukturiert darstellen und prominent in einem eigenen Teil des SZ-Stellenmarkts sowie auf sueddeutsche.de platzieren können. Eine Anzeige in der Bewerbergalerie kann auch ein Bild des Bewerbers zeigen, ist grafisch ansprechend aufbereitet und neben der Platzierung im SZ-Stellenmarkt auch online unter sueddeutsche.de/jobcenter zu finden.

Die neue SZ-Stellenmarkt-Rubrik wird unterstützt von einem Online-Newsletter, der alle 14 Tage mit rund 50 Bewerber-Profilen an etwa 20.000 Personalverantwortliche verschickt wird. Personalchefs und -berater haben so damit sowohl über die Zeitung als auch über sueddeutsche.de/jobcenter die Möglichkeit, eine Vorauswahl unter Stellensuchenden zu treffen. Zudem eignet sich die Bewerbergalerie auch als Unterstützung seitens der Unternehmen für von Stellenabbau betroffene Mitarbeiter, sogenannte Outplacement-Maßnahmen. "Das Konzept der Bewerbergalerie ist neu und unter anderem eine Reaktion auf die veränderte Marktsituation: Es gibt weniger Stellenangebote und dadurch hohe Anforderungen an eine qualifizierte Stellensuche bzw. an eine Auswahl unter einer Vielzahl von Bewerbern. Unsere Wettbewerber können so etwas wie die Bewerbergalerie bislang nicht bieten. Wir profitieren zudem vom crossmedialen Ansatz des SZ/sueddeutsche.de-Stellengeschäfts: Unter sueddeutsche.de/jobcenter betreiben wir seit fast zwei Jahren eine Bewerberdatenbank mit derzeit über 10.000 Lebensläufen von hochqualifizierten Stellensuchenden", erläutert Detlef Sauer, Anzeigenleiter Stellenmarkt der "Süddeutschen Zeitung". nr
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