Studie: Werbung auf journalistischen Sites wird am stärksten wahrgenommen

Donnerstag, 26. Februar 2009
Die Studie ist ein Gemeinschaftswerk von G+J und Quality Channel
Die Studie ist ein Gemeinschaftswerk von G+J und Quality Channel

Premium-Presse hilft Markenwerbung im Netz: Dies ist das Ergebnis der neuen Studie "Editorial Brand Impact" von G+J EMS und Quality Channel. Damit wollen die Onlinevermarkter von Gruner + Jahr und "Spiegel" zeigen, dass Journalismus im Web das beste Werbeumfeld bietet. Laut Studie schneiden entsprechende Sites in puncto Werbemittelkontakte und -erinnerung am besten ab. So haben auf den vier untersuchten Presse-Sites im Durchschnitt 84,7 Prozent der Probanden mindestens einmal die Rectangle-Banner der zwölf untersuchten Kampagnen gesehen. Bei den vier untersuchten Portalen mit nutzergenerierten Inhalten sind es nur 72,8 Prozent, bei den drei E-Mail-Portalen 71,8 Prozent. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Häufigkeit der Werbemittelkontakte, ihrer Dauer und der Werbemittelerinnerung: Die journalistischen Sites (4,4 Kontakte à 1,2 Sekunden) führen vor den E-Mail- (2,9 Kontakte à 0,6 Sekunden) und User-generated-Content-Angeboten (2,8 Kontakte à 0,7 Sekunden). Und die ungestützte Werbeabfrage ergab: 29 Prozent der Probanden konnten sich an die Banner auf den Presseportalen erinnern, mehr als bei den E-Mail- (24 Prozent) und nutzergenerierten (22 Prozent) Sites. rp

Wie Suchmaschinen-Gigant Google abschneidet und weitere Ergebnisse der Studie lesen Sie in der HORIZONT-Ausgabe 9/2009, die am heutigen Donnerstag erscheint.
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