Studie: Videokonferenz schlägt Geschäftsreisen

Montag, 16. März 1998

Nach einer Studie des britischen Chartered Institute of Purchasing and Supply (CIPS) könnten Unternehmen durchschnittlich 76 Prozent ihres Reisebudgets einsparen, wenn sie statt dessen auf Videokonferenzen umsatteln würden. Beispiel von Helen Cummings, die die Studie im Auftrag von CIPS durchgeführt hat: "Selbst wenn nur 2 Personen zu einem längeren Geschäftsmeeting von Frankfurt nach Londonfliegen, entstehen mit über 4000 Mark immer noch mehr als doppelt so hohe Kosten wie bei einer Videokonferenz." Entwickelt wurde die CIPS-Studie in Zusammenarbeit mit der Regus-Business-Centre-Gruppe, Anbieter von Bussiness Offices.
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