Studie: Photo-Messaging ist Hoffnungsträger der Mobilfunkbranche

Freitag, 06. Juni 2003

Zwei Drittel der Handy-Nutzer sind bereit, für Photo-Messaging zu zahlen. Dies ergibt die aktuelle, weltweite Mobinet-Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney. Danach kennen bereits 83 Prozent der Nutzer dank der Werbeaktivitäten der Mobilfunkbetreiber das Angebot, Fotos über das Handy zu versenden. Als Hauptwunsch nennen jedoch über 60 Prozent verbesserte Grundfunktionen wie Tonqualität oder Akku-Kapazitäten. Der höchste Anteil an Nutzern, die auch Fotos versenden, zeigt sich in Japan mit 21 Prozent. Weltweit sind rund 14 Prozent der Nutzer sogar bereit, für eine Photo-Message mehr als zwei Dollar zu zahlen. Die Studie basiert auf der Befragung von 5600 Handy-Besitzern in weltweit 15 Ländern, unter anderem auch Deutschland. kj
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