Studie: Medien müssen mit Jugendlichen Klartext reden

Dienstag, 17. April 2007
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Axel Springer Jugendtitel Popcorn München


Die Redaktionen der Jugendtitel des Verlags Axel Springer ("Yam", "Popcorn", "Mädchen") wollen ihre Leser künftig "ungeschönter informieren und klarere Positionen beziehen, um Jugendlichen die Chance zum Dialog zu geben". Dies steht zumindest als Empfehlung in der Studie "Jugend 2007 - zwischen Versorgungsparadies und Zukunftsängsten", die Axel Springer Mediahouse, München, beim Kölner Rheingold Institut in Auftrag gegeben hat. "Die Studie zeigt, dass Jugendliche mehr Klartext wünschen", sagt Moritz von Laffert, Geschäftsführer Axel Springer Mediahouse. Dies wolle man in den eigenen Titeln noch stärker umsetzen. rp
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