Steffen Klusmann wird Keeses Nachfolger bei der FTD

Donnerstag, 27. November 2003

Steffen Klusmann, 37, wird Chefredakteur der "Financial Times Deutschland" ("FTD"). Im Herbst 2004 folgt er Christoph Keese, der die FTD in Richtung Axel Springer Verlag verlassen wird. Steffen Klusmann kommt vom "Manager Magazin", dessen stellvertretender Chefredakteur er seit Juli 2003 ist. Steffen Klusmann arbeitete bereits von Anfang 1999 bis Mitte 2003 bei der "FTD". Er war unter anderem Ressortleiter Agenda und Weekend/Portfolio, bevor er im Herbst 2002 zum Blattmacher der Wirtschafts- und Finanzzeitung ernannt wurde. Nach seinem Studium der Volkswirtschaftslehre in Mainz, Glasgow und Hamburg hatte Klusmann ein Volontariat an der Georg-Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten absolviert. Anschließend arbeitete er als Redakteur bei der Wirtschaftswoche. 1996 wechselte er zum "Manager Magazin". 1999 stieß er zur Entwicklungsredaktion der "FTD".

"Steffen Klusmann kennt die 'Financial Times Deutschland' von Beginn an und hat sie im Verlaufe der Entwicklung entscheidend mitgeprägt. Er ist der ideale Chefredakteur für die ,FTD'. Für mich und die gesamte Redaktion ist er der bestmögliche Nachfolger von Christoph Keese", sagt FTD-Herausgeber Andrew Gowers. Zum Jahresanfang 2004 werden Ulf Schlüter und Stefan Weigel stellvertretende Chefredakteure der "FTD". Schlüter, 42, ist seit 1999 Chef vom Dienst der "FTD" und bekleidet zudem die Position des Geschäftsführenden Redakteurs. Weigel, 38, arbeitet seit November 1999 bei der "FTD". Er ist Ressortleiter der Ressorts Unternehmen und Finanzen. nr
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