Springer gibt Partnersuche in Russland auf

Montag, 04. Februar 2008
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Axel Springer hat die Suche nach einem Partner in Russland aufgegeben. Das Medienhaus hatte Gespräche mit verschiedenen Unternehmen über eine mögliche Beteiligung an seiner russischen Verlagstochter geführt. Zu den potenziellen Partnern zählten der finnische Konzern Sanoma und der russische Verlag Kommersant. Medienberichten zufolge wurden die Verhandlungen ohne Ergebnis abgebrochen. Springer will das Geschäft in Russland offenbar lieber alleine fortführen. Die Wachstumsprognosen für den russischen Markt sind vielversprechend. Der Verlag bringt dort verschiedene Zeitschriften heraus, darunter "Computer Bild" und die Lizenztitel "Newsweek", "Forbes" und "OK". dh

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