Spiegel-Verlagt bringt neue Studie zur Werbewirkung

Donnerstag, 25. September 2008

Der Spiegel-Verlag legt mit dem "Wirkungs-Spiegel" ein neues medien- und branchenübergreifendes Werbewirkungs-Tracking auf. Die ersten Ergebnisse der Studie sollen den hohen Wirkungsbeitrag von Print und Online im Mediamix in Abgrenzung zu anderen Gattungen zeigen und die Veränderung von Imageprofilen durch Werbekampagnen belegen. Für den "Wirkungs-Spiegel" werden monatlich 1500 Personen befragt, womit die Studie repräsentativ für die 14- bis 69-jährige Bevölkerung in Deutschland sein soll. Ziel ist, für über 200 Marken und Produkte aus sieben Branchen die Wirkung von Werbekampagnen zu messen. "Wir werden mit dem Wirkungs-Spiegel ein Instrument etablieren, mit dem wir unseren Kunden kurzfristig detaillierte Informationen über ihre Kampagnen zur Verfügung stellen können", so Norbert Facklam, Leiter Anzeigenmarketing des "Spiegel". Darüber hinaus führt der "Wirkungs-Spiegel" eine sieben Kategorien umfassende Mediennutzungstypologie als Basis für die strategische Mediaplanung ein. Die Typologie stammt aus der Studie Medienbegabungen, die "Der Spiegel" gemeinsam mit G+J durchgeführt hat. bn

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