Sittenwidrig? Landesmedienanstalten setzen Änderungen bei Big Brother durch

Montag, 06. März 2000
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RTL II Landesmedienanstalten Josef Andorfer


Mit einem Zugeständis kam RTL 2 dem vorzeitigen Ende der umstrittenen Serie "Big Brother" zuvor. Nachdem die hessische Landesanstalt für Privaten Rundfunk (LPR) kürzlich ein Verbot beziehungsweise Änderungen am Sendekonzept von "Big Brother" forderten, weil die Show Menschenwürde und Intimsphäre der Kandidaten verletzten, kam der Privatsender in Zugzwang. Josef Andorfer, Geschäftsführer bei RTL 2, hat den Landesmedienanstalten jetzt zugesichert, dass die Kandidaten künftig täglich zwischen 9 und 21 Uhr eine Stunde lang in einem Raum ohne die Überwachung einer Kamera verbringen könnten.
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