Sinner Schrader fördert Forschung

Freitag, 15. Dezember 2006

Der Hamburger Internetdienstleister Sinner Schrader vergibt sein Stipendium zur Förderung junger Wissenschaftler an einen Doktoranden der Frankfurter Universität. Der Stipendiat Oliver Hinz arbeitet seit gut zwei Jahren am Lehrstuhl für Electronic Commerce der Frankfurter Goethe-Universität. Unter Betreuung von Professor Bernd Skiera untersucht Hinz, wie sich interaktive Preismechanismen (bei Auktionen und Reverse Pricing) von Unternehmen erfolgreich einsetzen lassen. "Die Voraussetzungen für erfolgreiche Geschäftsmodelle rund um das Internet sind heute so günstig wie nie zuvor. Mit dem Stipendium wollen wir ambitionierte Wissenschaftler mit guten Ideen finden und aktiv unterstützen", sagt Matthias Schrader, Vorstandsvorsitzender von Sinner Schrader. Die Förderung beträgt 10.000 Euro und ist auf 12 Monate ausgelegt. Das Geld soll insbesondere dazu genutzt werden, die Forschungsergebnisse auf internationalen Konferenzen zu präsentieren.

Sinner Schrader ist seit 1996 aktiv im E-Business und gehört heute zu den fünf größten Interactive-Dienstleistern in Deutschland. Das seit 1999 börsennotierte Unternehmen mit Standorten in Hamburg und Frankfurt beschäftigt 143 Mitarbeiter. si
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