Senator weiter im Minus

Donnerstag, 21. August 2003

Derbe Verluste muss der Filmproduzent Senator Entertainment im 1. Halbjahr 2003 verkraften: Trotz des Kassenschlagers "Goodby Lenin" fällt ein Nettominus von 10,5 Millionen Euro an. Im Vergleichzeitraum 2002 hatte der Verlust 10,1 Millionen Euro betragen. Der Umsatz sank von 30,1 Millionen Euro im 1. Halbjahr 2002 auf 25,8 Millionen Euro im 1. Halbjahr 2003.

In diesem Jahr will Senator-Chef Hanno Huth noch Boden gutmachen und insgesamt nicht mehr als 10 Millionen Euro Minus verbuchen. Dabei setzt er unter anderem auf den Kinofilm "Das Wunder von Bern", der den Sieg Deutschlands bei der Fußball-WM 1954 thematisiert. he
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