"SZ-Magazin" erscheint als Augmented-Reality-Ausgabe

Donnerstag, 19. August 2010
Das SZ-Magazin verbindet dank Augmented Reality Print und Digitales
Das SZ-Magazin verbindet dank Augmented Reality Print und Digitales

Das "Süddeutsche Zeitung Magazin" erscheint am morgigen Freitag als Augmented Reality-Spezial. Smartphone-Besitzer können die erweiterte Version erkunden, indem sie ihr Telefon über einzelne, mit speziellen Codes markierte Seiten des Magazins halten. In Kooperation mit Metaio, einem Spezialisten für Augmented Reality (AR), wurde das Heft mit zusätzlichen multimedialen Inhalten angereichert, die erst auf dem Display des Telefons sichtbar werden. So erkennt man dank Smartphone, wer auf dem Cover zu sehen ist: In der Printversion verbirgt Moderatorin Sandra Maischberger ihr Gesicht hinter ihren Händen, auf dem Handydisplay wird das Versteckspiel aufgelöst.

"Das SZ-Magazin versucht immer, Grenzen auszuloten. Neue kulturelle oder technische Entwicklungen werden beim SZ-Magazin nicht nur beschrieben, sondern auch praktiziert. Statt nur über Augmented Reality (AR) zu berichten, haben wir Dank der Unterstützung von Metaio ein Heft entwickelt, das die neue Technologie für unsere Leser erstmals in einem journalistischen Format erlebbar macht", so Dominik Wichmann, Chefredakteur des "SZ-Magazins". Eine weitere Ergänzung zum digital erweiterten Heft gibt es für Leser aus München, Hamburg und Berlin: Redakteure und Autoren des "SZ-Magazins" empfehlen ihre Lieblingsorte, wenn der Nutzer sein Internethandy in der betreffenden Stadt auf seine Umgebung richtet. sw
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