SPD-Medienholding DDVG will bei "Frankfurter Rundschau" einsteigen

Mittwoch, 10. März 2004

Die SPD-Medienholding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG) will sich nach einem Bericht von Spiegel Online mit bis zu 75 Prozent an der "Frankfurter Rundschau" beteiligen. Dabei sollen bis zu 30 Millionen Euro fließen. Derzeit ist die finanziell angeschlagene Zeitung im Besitz der Karl-Gerold-Stiftung.

In den vergangenen Wochen war darüber spekuliert worden, dass unter anderem die Gewerkschaftsholding BGAG an einem Einstieg bei der "Frankfurter Rundschau" interessiert sei. Für Donnerstag dieser Woche soll ein Banktermin anberaumt worden sein, bei dem abschließend entschieden werden soll, wie es bei der Frankfurter Zeitung weitergehen soll. ra
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