RIAA bietet P2P-Usern Amnestie an

Freitag, 05. September 2003
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Amnestie Amnestieangebot


Die US-Musikindustrie RIAA will Anbieter illegaler Musik-Files im Internet nicht strafrechtlich verfolgen. Das Amnestieangebot gilt jedoch nur, wenn die Nutzer die Songs umgehend von ihrem Computer löschen und die Verbreitung von P2P-Files in Zukunft unterlassen.

Das Angebot gilt aber nicht für die 1600 User, nach denen bereits gefahndet wird. Die RIAA steht nicht stellvertretend für alle Copyright-Besitzer, daher kann den Usern nicht garantiert werden, dass sie nicht von anderen verklagt werden können. mas
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