Public Viewing bringt mehr Zuschauer

Mittwoch, 12. Juli 2006
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Public Viewing gehört zu den Siegern der WM: Das Halbfinale Deutschland gegen Italien sahen 39,6 Millionen Fans - 27,9 Millionen vor dem Fernseher und 11,7 Millionen an öffentlichen Plätzen. Das ist ein Ergebnis der "Public Viewing Study Fifa WM 2006", die erstmal Zahlen zum Public Viewing während der WM zusammenfasst. Die Studie von Carat Expert, der Forschungsgesellschaft der Aegis Media in Deutschland, ermittelte unter anderem, dass die Spiele ab der Viertelfinalrunde mit durchschnittlich 6,1 Millionen Zuschauer zusätzlich zu Buche schlagen. Das entspricht einem prozentualen Plus von 32 Prozent gegenüber der Nutzung in Privathaushalten. Vor allem die 14- bis 29-Jährigen sahen mindestens ein Spiel an öffentlichen Plätzen oder in Gaststätten. Gemessen an der Gesamtbevölkerung sind das 37 beziehungsweise 30 Prozent. Public Viewing im Kino hat mit 2 Prozent eine eher geringe Bedeutung. gen

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