ProfNet-Studie: Aktiengesellschaften können Web-Auftritte noch verbessern

Dienstag, 23. November 1999

Jede Menge Verbesserungspotenzial sehen die Autoren der ProfNet-Internetstudie "Investor Relations 1999" bei den analysierten Websites von rund 250 Aktiengesellschaften. In Kooperation mit der "Wirtschaftswoche" haben die Webexperten des Dortmunder Instituts für Internet-Marketing und Ulrich Balz, Leiter des European Business Programms der FH Münster, überprüft, welche Anstrengungen die börsennotierten Unternehmen der wichtigsten deutschen Indizes unternehmen, um ihren Investoren die Anlageentscheidung zu erleichtern. Gemessen an der Börsenkapitalisierung der analysierten Unternehmen lautet das Gesamturteil: häuslicher Fleiß bestenfalls ausreichend. Untersucht wurden die Websites anhand von 87 Kriterien in den Kategorien Inhalt, Layout, Benutzerfreundlichkeit und Interaktivität. Die 246 Unternehmen, die eine Internetseite anbieten, erreichten dabei im Schnitt 43 Prozent der möglichen Punkte. Auf Rang 1 landete SAP mit 76 Punkten vor der Ergo Versicherungsgruppe mit 72 und Gehe mit 70,5 Punkten.
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