Private Anbieter sprechen sich gegen geplante Erhöhung der Rundfunkgebühren aus

Dienstag, 07. Oktober 2003

Die privaten Rundfunk- und Mediendienstanbieter halten die von der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) geplante Erhöhung der Rundfunkgebühren für unangemessen. Die KEF hatte vorgeschlagen, die Gebühren ab 2005 um monatlich 1,07 Euro anzuheben. Jürgen Doetz, Präsident des Verbandes Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT), befürchtet, dass das daraus resultierende Finanzaufkommen von jährlich 400 Millionen Euro die Schieflage des Systems zugunsten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks weiter verschärfen würde. sch
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