Print wirkt - die Zweite: 15 Verlage und Vermarkter ziehen beim Ad Impact Monitor mit

Mittwoch, 31. März 2010
VDZ-Marketingchef Holger Busch
VDZ-Marketingchef Holger Busch

Die Startmannschaft der am Ad Impact Monitor (AIM) teilnehmenden Verlage steht fest. Mit dem Projekt will der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) die Werbewirksamkeit von Printkampagnen besser nachweisen. Nach rund einem Jahr Testphase hatten sich die Verlage Anfang des Monats zum Rollout entschlossen. Mit dabei sind alle 15 Verlage und Vermarkter, die das Projekt auch in der Testphase begleitet haben. Das sind: ADAC Verlag, Axel Springer, Bauer Media Group, Condé Nast Verlag, Gruner + Jahr, Hubert Burda Media, IQ Media Marketing, Jahreszeiten Verlag, Mediengruppe Klambt, Motor Presse Stuttgart, MVG, Olympia-Verlag, Spiegel-Verlag, WAZ Mediengruppe und Zeitverlag Gerd Bucerius.

„Mit der Teilnahme bei AIM unterstreichen die Verlage ihre Bereitschaft, trotz anhaltend schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen konsequent in das Thema Wirkungsnachweis von Print-Kampagnen zu investieren", so Holger Busch, Geschäftsführer Marketing Anzeigen im VDZ. Der Schulterschluss der Verlage sei ein gutes Beispiel dafür, dass es nach wie vor möglich sei, sich über die bestehenden Wettbewerbsgrenzen der Verlage hinweg auf für die gesamte Gattung zentrale Projekte zu verständigen.

Der VDZ will die Basis der teilnehmenden Verlage in den nächsten Monaten weiter vergrößern. Jeder teilnehmende Verlage soll dabei Daten und Argumente erhalten, die er für seinen Anzeigenverkauf nutzen kann. Auch Verlagen, die zwar Interesse an den Forschungen haben, aber nicht AIM-Mitglied werden möchten, will Busch die Chance geben, einzelne Tools, wie beispielsweise die RFID-Studie, zur Analyse ihrer Titel zu nutzen. Entsprechende Angebote plant der Verband in Kürze zu veröffentlichen. se
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