"Print Power" und "Print wirkt" werben gemeinsam

Freitag, 01. März 2013
Die Anzeigenmotive erscheinen jeweils mit demselben Text
Die Anzeigenmotive erscheinen jeweils mit demselben Text


Paarlauf für Papier: Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und die paneuropäische Brancheninitiative Print Power kooperieren bei ihren Gattungskampagnen "Print wirkt" (VDZ) und "Print Power". Gemeinsames Ziel ist es, den Anteil von Print in der Werbung zu erhöhen. Hinter Print Power stecken Unternehmen aus Branchen entlang der Wertschöpfungskette, also etwa Papierhersteller, Verlage, Druckereien und Distributoren. Mit Anzeigenmotiven will die Initiative seit 2011 auch in Deutschland Media-Entscheider auf die Vorzüge des Mediums aufmerksam machen. Der VDZ wiederum wirbt seit Jahren mit "Print wirkt".

"Beide Initiativen verfolgen das gleiche Ziel, den Anteil von Print in der Werbung zu erhöhen, die Bedeutung des Mediums zu stärken und sprechen die gleiche Zielgruppe an", sagt Alexander von Reibnitz, Geschäftsführer Anzeigen und Digitale Medien im VDZ. "Durch einen gemeinsamen Auftritt beider Kommunikationsinitiativen werden wir eine höhere Aufmerksamkeit für unsere Kommunikation in und auf Printmedien schaffen", ergänzt Jörg Sensburg, Vorsitzender der Lenkungsgruppe Print Power Deutschland.

Als erste gemeinsame Aktionen werden Anzeigen geschaltet und eine Argumentationsbroschüre veröffentlicht. Die drei Motive werden sowohl im "Print wirkt"- als auch im "Print Power"-Design geschaltet, haben jeweils aber die gleichen Headlines. Grundlage dieser Headlines sind Argumente für Print, die im Copytext mit einem Verweis auf die jeweiligen Websites (printwirkt.de, printpower.eu) genannt werden. hor

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