Premiere schreibt schwarze Zahlen

Donnerstag, 10. Mai 2007
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Georg Kofler


Premiere hat im 1. Quartal 2007 schwarze Zahlen geschrieben. Im Vergleich zum 1. Quartal 2006 konnte Premiere das Ebitda um 28,3 Millionen Euro auf 37,8 Millionen Euro verbessern. Nach Abschreibungen (Ebit) liegt das Ergebnis bei 15,3 Millionen Euro (minus 12,2 Millionen Euro). Das Nettoergebnis beträgt 4,5 Millionen Euro nach einem Verlust von 18,3 Millionen Euro im 1. Quartal 2006. Primär aufgrund des Verlusts der Bundesliga-Rechte verzeichnet der TV-Sender einen Umsatzrückgang von 17,9 Prozent auf 224,3 Millionen Euro. Georg Kofler, Vorstandsvorsitzender Premiere: "Auf der Umsatzseite registrieren wir die letzten signifikanten Auswirkungen der Kündigungen und reduzierten Umsätze pro Abonnent, die durch den Verlust der Bundesliga-Rechte ausgelöst wurden. Positiv ist in diesem Zusammenhang zu vermerken, dass Premiere den Umsatzrückgang durch effektives Kostenmanagement ausgleichen konnte."

In den vergangen beiden Quartalen stieg zudem die Kundenzahl um mehr als 86.000 auf 3.460.572 Abonnenten. se

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