Premiere muss sparen

Montag, 08. März 2004

Premiere-Chef Georg Kofler schnallt den Gürtel enger - zunächst in Österreich, wie das Nachrichtenmagazin "Focus" meldet. Bei der Wiener Tochter des Pay-TV-Anbieters müssen bis zu 30 Prozent der 110 Angestellten gehen. Ungewiss ist laut "Focus" die Zukunft der 500 Mitarbeiter am Hamburger Standort. Hier verhandelt der Betriebsrat gerade über einen Personalabbau. Gleichzeitig sucht Premiere einen Partner für die selbst veranstalteten Themenkanäle Krimi, Serie, Nostalgie. Sie könnten wie bisher auf der Pay-TV-Plattform laufen, die Aboerlöse geteilt werden. he
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