Online-Gamer lassen sich gerne von Interstitials unterbrechen

Freitag, 17. November 2000

Interstitials zeigen vor allem dort zufriedenstellende Wirkungen, wo sie auf nach Unterhaltung und Abwechslung strebende Surfer suchen. Dies ergaben drei Studien des Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Eresult. Das Spin Off des Lehr- stuhls für Marketing und Handel der Universität Göttingen untersuchte Wirkungen und Akzeptanz von Interstitialwerbung im Web und auf vernetzten Unterhaltungsterminals. "Interstitials sind eine attrakive Alternative zum Banner", konstatiert Eresult-CEO Jens Wohlfahrt. "Vor allem dann, wenn Informationen übermittelt und Emotionen erzeugt werden sollen." Gerade Umfelder, in denen die Nutzer ein positives Medienerleben und somit eine gute Stimmung aufweisen, eignen sich für die Präsentation interaktiver Spots besonders, fanden die Marktforscher heraus. Deshalb wird diese Werbeform vor allem auf Game-Sites akzeptiert. Für weniger ratsam erachten die Marktforscher den Einsatz auf redaktionellen Special-Interest-Sites.
Meist gelesen
stats