OWM plädiert für mehr Werbefreiheit im TV

Mittwoch, 13. März 2002

Die Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) begrüßt den Vorstoß des Bundesrats zur Abschaffung der zeitlichen Werbebeschränkungen im Privat-TV: "Endlich wird auch in der Politik nachvollzogen, dass die rein quantitativen Werbebeschränkungen kontraproduktiv sind", erklärt OWM-Geschäftsführer Wolfgang Hainer. Nach dem Rundfunkstaatsvertrag dürfen die Sender nur 12 Minuten Werbung pro Stunde ausstrahlen und müssen dabei einen Mindestabstand der Werbeblöcke einhalten.
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