OMS-Studie: Regionale Verbundenheit erhöht die Werbewirkung auf Nachrichtenseiten

Montag, 15. Oktober 2012
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Display-Kampagnen wirken dann besonders gut, wenn sie auf Websites von Medien mit starker regionaler Verbundenheit ausgespielt werden. Zu diesem Ergebnis kommt die "Werbewirkungsstudie 2012" des Onlinevermarkters OMS in Zusammenarbeit mit dem Institut Eye Square. Demnach erhöht die regionale Verbundenheit die Werbewirkung auf Nachrichtenwebsites um 80 Prozent.  Zudem fallen Kampagnen, die auf regionalen Nachrichtenwebsites geschaltet werden, deutlich aufmerksamkeitsstärker aus: So ruht der Blick der Nutzer fast um die Hälfte länger auf dem Werbemittel als auf Websites ohne regionale Verankerung. Gleichzeitig erhöht sich der Kaufimpuls um 20 Prozent.

OMS führt die erhöhte Werbewirkung auf die hohe Nutzer-Seiten-Bindung zurück, die sich mit der großen persönlichen Relevanz der Inhalte erklären lasse. "So haben Besucher von Nachrichtenwebsites mit regionaler Verankerung einen persönlicheren Bezug zu den Informationen (+9 Prozent) und beziehen diese viel stärker auf das persönliche Umfeld (+24 Prozent) – die Nachrichten werden emotionaler wahrgenommen", heißt es von OMS.

Dies zahlt zugleich auf das Vertauen ein, das die Nutzer Seiten mit regionaler Verbundenheit entgegenbringen: Werbung wird auf regionalen Nachrichtenwebsites als deutlich ansprechender empfunden (+13 Prozent), zugleich wird auch die Menge der Werbung als angemesserner angesehen.

Für die Studie hat OMS die Ergebnisse von insgesamt 20 Display-Kampagnen auf regional starken Einzelmarken der nationalen OMS Tageszeitungs-Kombi untersucht und 360 Nutzer befragt. ire
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