Nielsen: Plakat verliert nur aufgrund von Kalenderwochenverschiebungen

Freitag, 12. Februar 2010
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Größter Verlierer ist laut aktueller Nielsen-Zahlen die Gattung Plakat. Im Januar hat das Medium bei Einnahmen in Höhe von 52 Millionen Euro ein Minus von 17,9 Prozent eingefahren. Doch auf den zweiten Blick muss die Zahl relativiert werden: Grund für das große Minus sind unterschiedliche Abrechnungszeiträume aufgrund von Verschiebungen der Kalenderwochen.  So wurden im Januar 2010 vier Kalenderwochen in den Nielsen-Berechnungen berücksichtigt, im Januar 2009 dagegen entfielen fünf Kalenderwochen auf den Berechnungszeitraum. Dadurch fällt der Jahresvergleich negativ aus.

In allen folgenden Monaten falle die gleiche Anzahl Kalenderwochen an wie im Vorjahr, heißt es beim Kölner Außenwerber Ströer. Hier ist Jan Hardorp, Geschäftsführer bei Ströer Media Deutschland zufrieden: "Wir hatten alles andere als einen schlechten Jahresauftakt." se
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