Neues deutsches Nachrichtenmagazin OSTinWEST startet am Montag

Mittwoch, 09. Juni 1999

Quo vadis, Rußland - so lautet die Titelstory des von der Münchner M2 Medien AG i.Gr. herausgegebenen neuen Nachrichtenmagazins "OSTinWEST" (OIW). Damit, so der Verlag, komme erstmals in Deutschland ein aktuelles Nachrichtenmagazin mit regionalem Schwerpunkt auf den Markt. "OIW" (Ersterscheinungstag: 14. Juni), das sich selbst auch als wirtschaftsorientierten Special-Interest-Titel definiert, soll künftig 14täglich immer Montags im Zeitschriftenhandel und im Abonnement erscheinen. Die Erstauflage liegt bei 50.000 Heften. Der Einzelverkaufspreis beträgt 6,50 Mark, eine 1/1-Anzeigenseite kostet 8000 Mark (4c-Seiten ohne Zuschlag). Für das laufende Jahr bietet der Verlag noch Einführungsrabatte bis zu 30 Prozent. Für den redaktionellen Inhalt greift "OIW" auf das M2 Redaktionsteam zurück, das seit einigen Jahren bereits den Infodienst "Ostinvest" sowie einen Pressespiegel aus den osteuropäischen Ländern herausgibt. In den drei Redaktionen München, Kiew und Moskau koordiniert Chefredakteur Karl Winklmair die Arbeit von etwa 40 Mitarbeitern. M2-Chef Matthias Plügge will mit der neuen Zeitschrift nach eigenem Bekunden eine Informationslücke schließen, da die GUS-Staaten und das Baltikum zu den zukunftsträchtigsten Märkten für deutsche Unternehmer gehörten.
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