Neon überarbeitet Heftkonzept

Montag, 19. Februar 2007
"Neon" präsentiert sich ab der aktuellen Ausgabe mit neuem Heftkonzept
"Neon" präsentiert sich ab der aktuellen Ausgabe mit neuem Heftkonzept
Themenseiten zu diesem Artikel:

Neon Heftkonzept Timm Klotzek Deutschland


Mit der März-Ausgabe präsentiert sich der G+J-Titel "Neon" in einer modernisierten Fassung. Das Magazin ist übersichtlicher gestaltet und erhält teilweise neue Rubriken. Unter anderem wurden in den Ressorts "Fühlen", "Wissen" und "Kaufen" neue regelmäßige Kolumnen eingerichtet. Im Ressort "Sehen" wird die bisherige Kolumne durch einen meinungsstarken Text auf einer Doppelseite ersetzt. Außerdem sollen Print- und Online-Ausgabe enger miteinander verzahnt werden. So werden künftig auch ausgewählte Texte von Neon.de-Usern in der Print-Ausgabe abgedruckt. Umgekehrt können auch Heftinhalte ins Netz kommen. "Neon"-Chefredakteur Timm Klotzek: "Ziel dieser Veränderungen ist es, den Unterschied zwischen Online und Print-Redaktion weiter zu verringern. Damit stellen wir eine noch größere Nähe zu unseren Usern und Lesern her."

Auch optisch wurde das Heft überarbeitet: Neben einer modernisierten Titelseite wird ab sofort für die Überschriften die gleiche Type verwendet wie bei Text- und Grundschrift. Die einzelnen Seiten sind abwechslungsreicher gestaltet und die Schriftgröße variiert stärker als bisher. Zudem soll die Reduzierung kleinteiliger Seiten zu Beginn des Magazins den schnelleren Einstieg ermöglichen. Klotzek: "An unserer Grundidee selbst haben wir nichts geändert - Neon bleibt das General-Interest-Magazin für die 20 bis 35-Jährigen in Deutschland." se
Meist gelesen
stats