Motor Presse Stuttgart präsentiert sich 2010 mit großer Unternehmenskampagne

Montag, 11. Januar 2010
Mit mehr Dynamik für ein besseres Image: Kampagnenbild der Motor Presse Stuttgart
Mit mehr Dynamik für ein besseres Image: Kampagnenbild der Motor Presse Stuttgart

Aufgrund ihres Namens und ihrer Geschichte wird die Motor Presse Stuttgart immer noch vor allem in den Bereichen Auto und Motorrad wahrgenommen. Mit einer Image-Kampagne soll sich das nun ändern, wie Jochen Bechtle, Leiter des Anzeigengeschäftes Anzeigen, erklärt. "Die motorisierte Mobilität ist und bleibt wichtig, doch wir bewegen uns mit unseren Medienmarken seit langem in vielen anderen Themenfeldern, die das Leben schöner und intensiver machen." Deshalb will sich die Motor Presse Stuttgart im Jahr 2010 mit einer breit angelegten Unternehmenskampagne emotionaler präsentieren. Dafür sind 24 doppelseitige Anzeigenmotive geplant, die im gesamten Jahr in allen Zeitschriften des Verlages geschaltet werden. Für die Konzeption ist die Hamburger Kreativagentur Leagas Delaney zuständig.

Die Anzeigenmotive sind durch hohe Dynamik gekennzeichnet und zeigen Erlebniswelten aus Sicht der Aktiven: Skifahrer, Mountainbiker, Autofahrer. Dabei ist der Blick auf die Hände fokussiert, der Hintergrund wird durch die Bewegung unscharf, Skipiste oder Straße sind nur noch verschwommen zu erkennen. "Wir führen den Lesern und den Anzeigenkunden der Motor Presse-Zeitschriften vor Augen, dass dieses Medienhaus eine echte Kompetenz für die Spaßthemen des Lebens hat", sagt Stefan Zschaler, Mitglied der Geschäftsleitung von Leagas Delaney.

Zielgruppe der Kampagne sind Männer und die berufliche Führungselite, die von den Zeitschriften der Motor Presse Stuttgart besonders gut erreicht werden: Zu den Lesern gehören 41 Prozent der deutschen Männer, ein Drittel aller Meinungsbildner und annähernd jeder zweite Trendsetter. Außerdem werden die Hälfte aller Technik-Enthusiasten sowie der beruflichen Führungselite erreicht (AWA 2009). "Wir wollen mit dieser Kampagne nicht nur neue Leser für unsere Medienmarken gewinnen, sondern mit diesem Ansatz auch zeigen, dass über Special-Interest-Zeitschriften emotionale und positionierende Unternehmenskampagnen möglich sind", erklärt Jochen Bechtle. hor
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