Mobilmachung: G+J EMS und Plan.Net untersuchen Effektivität mobiler Werbung

Donnerstag, 12. Mai 2011
Smartphones sind für interaktive Kampagnen gut geeignet
Smartphones sind für interaktive Kampagnen gut geeignet

Mobile Ads fallen auf, prägen sich ein, verbessern das Markenimage und steigern die Kaufbereitschaft. Das ist das Kernergebnis der Studie „Mobile Branding Barometer" von Gruner + Jahrs Spezialsparte G+J EMS Mobile, dem dank starker Mandanten (Vodafone Live, O2 Active, Spiegel Mobil) laut Agof reichweitenstärksten Mobilvermarkter in Deutschland, und der Serviceplan-Digitaltochter Plan.Net. Die Agentur bringt neben ihrem Werbe-Know-how auch die mobilen Kampagnen ihrer Kunden DKV, Marc O'Polo, Lufthansa und Nivea mit, die für vier Fallstudien herangezogen wurden. Laut der nach eigenen Angaben ersten quantitativen Wirkungsstudie für mobile Werbung in Deutschland stieg die Wahrnehmung der Werbemittel im Durchschnitt über alle vier Kampagnen von 19,5 Prozent (Nullmessung) auf 34 Prozent. Als zweiter Parameter wurde die Wiedererkennung untersucht. Bei der Kampagne für Nivea for Men etwa stieg die gestützte Markenerinnerung von 25 auf 50 Prozent; noch größer war der Sprung bei der Erinnerung ans Produkt (von 16 auf 41 Prozent) und ans Werbemotiv (von 27 auf 56 Prozent).

Exklusiv für Printabonnenten

Exklusiv für Printabonnenten
Mehr zu den genauen Ergebnissen, zur Aussagekraft und zur Methodik der Studie lesen Sie in der HORIZONT-Ausgabe 19/2011 vom 12. Mai.

HORIZONT abonnieren
HORIZONT E-Paper abonnieren


Bei der Mobile-Kampagne für DKV stieg die Motiverinnerung von 16 auf 42 Prozent, bei Marc O'Polo von 21 auf 33 Prozent. Die weiteren erhobenen Parameter sind Markenimage und Kaufbereitschaft. Auch die Effektivität von Regio-Targeting wurde untersucht. rp

Meist gelesen
stats