Metro: Namens-Streit geht weiter

Dienstag, 19. April 2005

Der Düsseldorfer Handelskonzern Metro Group hat beim Hamburger Landgericht eine einstweilige Verfügung gegen den Namensvetter Metro International erwirkt. Damit ist dem Gratiszeitungs-Unternehmen die Veröffentlichung und Herausgabe von Zeitungen oder Zeitschriften mit den Bezeichnungen "Metro", "Metronews", "Metrokurier", "Metrodeutschland", "Metropoint" und "Metro International" untersagt. Nach Unternehmens-Angaben sieht die Metro Group ihre Markenrechte verletzt. "Auf Anschreiben hat bislang niemand reagiert", erklärte Metro Group-Pressesprecher Jürgen Homeyer. is
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