Mehr Bums bei der BamS

Montag, 19. Juli 2004

Während Chefredakteur Christoph Keese die Springer-Zeitung "Welt am Sonntag" gerade einem ambitionierten Veredelungskurs unterzieht, holt "BamS"-Chef Claus Strunz für die Boulevard-Schwester jetzt die große Sport-Wumme aus der Tasche: Der neue und durchaus doppeldeutige Claim "Die neue BamS hat mehr Bums" (Jung von Matt) soll den zum 8. August 2004 greifenden Relaunch des Titel offensiv nach außen kommunizieren.

Künftig will der Titel vor allem im Sport-Bereich zulegen. Mit über 30 Seiten Sport sieht sich Strunz dabei als klarer Segment-Führer. Außerdem will der Blattchef mehr Service und Aktuelles ins Blatt bringen. Daneben gibt es ein neues Ressort mit Themen aus Kultur, Mode und Psychologie. Mehr Platz wird darüber hinaus einer neuen Society-Kolumne eingeräumt. nr
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