"Liberal": Zeitschrift der Friedrich-Naumann-Stiftung geht an den Kiosk

Dienstag, 05. Juni 2012
Das Magazin ist künftig auch am Kiosk erhältlich
Das Magazin ist künftig auch am Kiosk erhältlich

Das Vierteljahresheft "Liberal - Debatten zur Freiheit" der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung erscheint bereits seit 1959. Nach einem grundlegenden Relaunch will die Stiftung den Titel nun als liberales "Debattenmagazin" neu positionieren und wagt auch den Sprung an den Kiosk. Konzipiert und entwickelt wurde die neue Ausgabe von "Liberal" von Corps Corporate Publishing Services, einem Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt. Auf seiten der Friedrich-Naumann-Stiftung verantwortet Chefredakteur David Harnasch das Magazin. "Ziel des Relaunches ist es, liberal als bedeutsame Stimme im politischen Diskurs Deutschlands fest zu positionieren, politische Bildung zu vermitteln sowie Leser für die Idee des Liberalismus zu begeistern", sagt Wolfgang Gerhardt, Vorsitzender des Vorstands der Friedrich-Naumann-Stiftung.

Inhaltlich beschäftigt sich "Liberal" mit aktuellen Themen aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Zu den namhaften Autoren der aktuellen Ausgabe, die am 6. Juni erscheint, zählen unter anderem Joachim Gauck, Wolfgang Gerhardt, Roland Tichy und Wolfram Weimer.

Der Großteil der Druckauflage von 15.000 Exemplaren wird per Abonnement und im Einzelversand an Entscheidungsträger und Personen des öffentlichen Lebens vertrieben. Zusätzlich ist das Magazin an ausgewählten Buchhandlungen an Bahnhöfen und Flughäfen zum Einzelpreis von 7,90 erhältlich. Außerdem ist "Liberal" auch als App erhältlich. dh
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