Leibniz-Gemeinschaft bringt das "Leibniz-Journal" an den Kiosk

Freitag, 21. September 2012
Das "Leibniz-Journal" kommt am 28. September an den Kiosk
Das "Leibniz-Journal" kommt am 28. September an den Kiosk

Die Leibniz-Gemeinschaft sucht das Licht der Öffentlichkeit: Der Zusammenschluss von 86 deutschen Forschungsinstituten bringt das "Leibniz-Journal" ab der kommenden Ausgabe in den Zeitschriftenhandel. Das Magazin berichtet viermal im Jahr, womit sich die Wissenschaftler der Forschungseinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft aktuell beschäftigen. Die Markteinführung ist der letzte Schritt einer umfassenden Neuausrichtung des "Leibniz-Journals". Interessierte Leser sollen mit dem Leibnis-Journal einen aktuellen Einblick in aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen und Debatten bekommen. Alle Beiträge sind "allgemein verständlich formuliert und ansprechend aufbereitet", heißt es in einer Mitteilung des IPS Pressevertriebs, der den Einzelverkauf des Magazins betreut.

Jede Ausgabe hat einen thematischen Schwerpunkt und behandelt eine Schlüsselfrage unserer Zeit. Die erste am Kiosk erhältliche Ausgabe 2/2012 befasst sich mit dem Thema Wirtschaft, Staatsverschuldung und Eurokrise. Sechs Forschungsinstitute berichten über ihre Einschätzungen und Erwartungen, zu den Autoren gehören unter anderem die Wirtschaftsweisen Hans-Werner Sinn vom Münchner Ifo-Institut oder Gert G. Wagner vom DIW Berlin. Außerdem bietet das "Leibniz-Journal" regelmäßig einen Überblick über aktuelle Ausstellungen der acht Leibniz-Forschungsmusseen.

Die Markteinführung schließt eine umfassenden Neuausrichtung des "Leibniz-Journals" ab: Im Juni hatte die Berliner Agentur Unicom das Layout der Zeitschrift erneuert und an das ebenfalls neu entwickelte Corporate Design der Leibniz Gemeinschaft angepasst. Das Magazin wurde zudem für Anzeigen geöffnet, die Druckauflage von 5.500 auf 19.000 Exemplare erhöht. Mit der Erneuerung des Magazins und dem Schritt an den Kiosk sei ein wichtiger Schritt, um die Leibniz-Gemeinschaft "transparenter und sichtbarer zu machen", betonte Karl Ulrich Mayer, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft.

Das "Leibniz-Journal" ist ab dem 28. September zum Preis von 3 Euro im Handel erhältlich. Der Umfang beträgt 40 Seiten. Eine Anzeigenseite kostet 2.500 Euro. dh
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