LA Med 2003: Deutsche Ärzteblatt behauptet Spitzenposition

Freitag, 08. August 2003

Das "Deutsche Ärzteblatt API Split" wird von Allgemeinärzten, Praktikern und Internisten (API) am meisten gelesen. Mit einer Reichweite von 73,6 Prozent, das sind 47.490 Leser pro Ausgabe, liegt das Blatt aus dem Deutschen Ärzte-Verlag nach der aktuellen Leseranalyse für die medizinische Fachpresse (LA Med) stabil auf Platz 1. Mit 37.600 Lesern pro Ausgabe folgt "Arzt & Wirtschaft" aus dem Verlag Moderne Industrie auf Rang 2. Der Fachtitel gewinnt 1,1 Prozentpunkt an Reichweite hinzu und liegt nun bei 58,3 Prozent. An dritter Stelle in der Lesegunst der rund 1000 repräsentativ befragten niedergelassenen APIs liegt das "Ärztliche Journal Reise + Medizin". Trotz Reichweitenminus von 3,1 Prozentpunkten behauptet sich der Titel mit 57,3 Prozent und 36.920 Lesern pro Ausgabe. Zu den Reichweitengewinnern der LA Med 2003 zählt allen voran "Der Kassenarzt" aus dem Haus Medi Media mit einem Plus von 9,2 Prozentpunkten und "MMW - Fortschritte der Medizin" von Urban & Vogel Medien mit plus 6 Prozentpunkten.

Die LA Med API-Studie basiert auf einer persönlich-mündlichen Befragung per Computer Assisted Personal Interviewing (CAPI). Die Grundgesamtheit umfasst 64.484 Ärzte in Deutschland. Bei der Informationsbeschaffung liegen Fachzeitschriften mit deutlichem Abstand an der Spitze. 94,9 Prozent der befragten Praktiker nennt die Fachpresse als Infoquelle, bei den Internisten sind es 94,1 Prozent. An zweiter Stelle rangieren Tagungen, Kongresse und Vorträge mit 77,4 Prozent bei den Praktikern beziehungsweise 80,5 Prozent bei den Internisten. sch
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