Kemper Trautmann entwirft virtuelle Schuhanprobe für Görtz

Donnerstag, 31. Mai 2012
In Hamburg kam das System bereits live zum Einsatz
In Hamburg kam das System bereits live zum Einsatz

Das Schuhhaus Görtz ermöglicht es seinen Kunden, in einem von der Agentur Kemper Trautmann entwickelten System Schuhe virtuell anzuprobieren. Dafür stellt der Nutzer sich vor einen großen Bildschirm, der mittels Microsoft Kinect die Füße des Probanden abscannt und die ausgewählten Schuhe in Echtzeit am Fuß des Kunden anzeigt. Der Effekt: Der Kunde sieht sich so, als würde er mit den Schuhen vor einem Spiegel stehen. Über QR-Codes werden die Interessenten zum entsprechenden Modell im Görtz-Online-Store weitergeleitet. Alternativ können die Kunden einen Schnappschuss auf Facebook laden und Freunde nach ihrer Meinung fragen.

Feuerprobe für das in Zusammenarbeit mit dem mexikanischen Software-Spezialisten Nestor Gomez entwickelte System war vor wenigen Wochen im Hamburger Hauptbahnhof, wo ein Bildschirm des Out-of-Home-Vermarkters Ströer zum interaktiven Spiegel wurde. Das System kann jedoch jederzeit und überall zur Verkaufsförderung eingesetzt werden. ire
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