Karstadt verlängert TV-Kampagne ins Internet

Montag, 12. Mai 2003

Karstadt Warenhaus erweitert seine aktuelle TV-Kampagne "Ein Preis sieht rot" um ungewöhnliche Werbespots im Internet. Die 25-sekündigen Filme lehnen sich eng an die TV-Kampagne mit Testimonial Anke Engelke an. In einem Pop-Up-Fenster, das vom linken zum rechten Bildschirmrand wandert, bewegt sich der Comedy-Star unter anderem mit einer Popcorntüte durch die engen Sitzreihen eines Kinos. Sie bleibt stehen und betracht zwei weitere aufspringende Pop-Ups. Diese zeigen eine Kinoleinwand mit dem Claim "Ein Preis sieht rot" und sowie ein Produktangebot. Anke Engelke stürmt begeistert aus dem Saal - in einem Pop-Up, das wieder zurück an den linken Bildschirmrand springt.

Die Medien TV und Online werden im Rahmen der Kampagne gezielt miteinander verknüpft: Jeweils zum Wochenanfang macht ein TV-Spot auf allen großen Privat-Sendern und der ARD auf das neue Angebot aufmerksam. Parallel dazu läuft ein so genannter Flash-TV-Spot auf reichweitenstarken Websites. Ab Mitte der Woche erinnern Flash-Banner auf diesen Sites an das Angebot der Woche. Per Mausklick kann der Internet-Nutzer auf karstadt.de jeweils weitere Informationen zu den Angeboten einholen und eine Vielzahl davon direkt online bestellen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, einen Newsletter zu abonnieren. Die Realisierung der Online-Spots übernimmt die Heye-Tochter DDB Tribal München. kj

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