Jürg Leipziger präsentiert sein Team für den DPRG-Vorstand

Freitag, 10. Juni 2005
Jürg. W. Leipziger will Präsident der DPRG werden
Jürg. W. Leipziger will Präsident der DPRG werden

Grundlegende Veränderungen innerhalb der Gesellschaft und der Kommunikationsbranche machen auch in der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) einen Umbau dringend erforderlich. Diese Auffassung vertritt Jürg W. Leipziger, Geschäftsführender Gesellschafter der Frankfurter PR-Agentur Leipziger & Partner. Leipziger stellt sich am 25. Juni auf der Jahreshauptversammlung in Mainz zur Wahl des DPRG-Präsidenten. Gegenkandidat ist Ulrich Nies, Leiter der Abteilung "Information Coordination" bei BASF.

Für den Fall seiner Wahl setzt Leipziger auf folgende Vorstands-Mannschaft: Matthias Koch (selbstständiger PR-Berater Berlin), Chari Lazaridis (Director Corporate Communications Oracle Deutschland), Claudia Mast (Lehrstuhlinhaberin Kommunikationswissenschaft und Journalistik Stuttgart-Hohenheim), Thomas P. Reiter (Leiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit im Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen), Werner Süss (Geschäftsführer Vattenfall Europe), Burkhard Tewinkel (Konzerkommunikation Deutsche Bahn) und Ruth H. Witteler-Koch (selbstständige PR-Beraterin in Berlin).

Leipziger hat sich vorgenommen, "unserem Berufsstand zu mehr Akzeptanz, zu einer höheren Glaubwürdigkeit und zu einer stärkeren Präsenz in der Öffentlichkeit zu verhelfen". Dazu setzt sich Leipziger ein ehrgeiziges Ziel : "Alle im PR-Geschäft arbeitenden Personen sollten dem Berufsverband angehören - dies gilt es langfristig zu erreichen". si
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