Intershop baut Stellen in den USA ab

Montag, 15. Januar 2001
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Intershop Communications USA Hiobsbotschaft Beeck


Neue Hiobsbotschaften aus dem Hause Intershop: Die Jenaer Software-Firma baut in den USA fast ein Drittel ihrer Stellen, also rund 80 von 256, ab. Gleichzeitig will man nach Aussage von Finanzvorstand Wilfried Beeck weltweite Funktionen zusammenzulegen, um wirtschaftlicher zu werden. Intershop hatte nach einer Gewinn- und Umsatzwarnung sowie Verlusten im vierten Quartal einen Aktieneinbruch von 70 Prozent hinnehmen müssen. Der Nettoverlust des Konzerns belief sich im Jahre 2000 auf voraussichtlich 37 bis 39 Millionen Euro.
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