IP Deutschland erhöht Preise bei Vox

Mittwoch, 01. August 2007

Aufgrund der guten Quotenentwicklung hebt der Vermarkter IP Deutschland die Werbepreise bei Vox deutlich an. Die TKPs steigen 2008 um 5 bis 10 Prozent. "In den relevanten Zeitzonen gehört Vox in die erste Liga", begründet IP-Geschäftsführer Martin Krapf im HORIZONT-Interview den Schritt. Die Unterscheidung in erste und zweite Liga sei in Bezug auf Vox nicht mehr nachvollziehbar. Bei RTL steigen die Preise im Inflationsbereich: Die TKPs in der Daytime werden geringfügig angepasst, in der Primetime stabil gehalten. Super RTL soll im Schnitt 25 Prozent unter den TKPs der zweiten Liga bleiben - konsequenterweise ohne Vox gerechnet. Bei N-TV verspricht IP konstante Preise.

Mit dem Claim "Die besten Bühnen für ihren Markenauftritt" positioniert sich IP Deutschland 2007/2008 als Vermarkter konvergenter Medienlösungen, der die wichtigsten Bildschirmmedien TV, Teletext, Internet und Mobile Media im Portfolio hat. Martin Krapf: "Fernsehen bleibt auch in der nächsten Season der Star unter den Medien. Allerdings sind wir davon überzeugt, dass die Zukunft auch in der individualisierten Kommunikation vom Sofa bis zum Supermarkt liegt. IP Deutschland arbeitet, ausgehend von den klassischen Bildschirmmedien, an Vermarktungskonzepten für neue Geschäftsmodelle wie Point-of-Sale-TV oder Mobile-TV." dh

Das Interview mit Martin Krapf lesen Sie in HORIZONT-Ausgabe 31/2007, die am Donnerstag, 2. August erscheint.

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