Hellman & Friedman will Springer-Aktien an die Börse bringen

Mittwoch, 08. November 2006
Springer-Chef Döpfner: "Aktie ist unterbewertet."
Springer-Chef Döpfner: "Aktie ist unterbewertet."
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Axel Springer Mathias Döpfner


Der Finanzinvestor Hellman & Friedman will sich möglichst noch in diesem Jahr von rund 10 Prozent seiner Aktien an der Axel Springer AG trennen."Wir unterstützen dieses Vorhaben ausdrücklich", sagt Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer bei der Präsentation der Quartalszahlen für die ersten neun Monate 2006. Damit wird sich der Streubesitz des Unternehmens deutlich erhöhen, der derzeit unter 10 Prozent liegt. Springer hofft, dass die Aktie damit für institutionelle Investoren interessanter wird und der Aktienkurs den tatsächlichen Unternehemenswert besser wiederspiegelt. "Die Aktie ist unterbewertet", so Döpfner. Hellman & Friedman halten derzeit 19,4 Prozent an Springer. pap

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