Handelsblatt.com und wiwo.de starten WM-Börse

Mittwoch, 07. Dezember 2005

"Handelsblatt" und "Wirtschaftswoche" flankieren die in sieben Monaten beginnende Fußball-Weltmeisterschaft mit einem Internet-Tool. Unter WMBoerse beziehungsweise WMBoerse starten die beiden Online-Redaktionen der Verlagsgruppe Handelsblatt die WM-Börse - ein virtueller Prognose-Aktienmarkt zur Fußball-WM 2006.

Die Idee: Die Erwartungen über das Abschneiden der jeweiligen WM-Teilnehmer werden in Form von Aktien verbrieft und können wie an einer richtigen Börse in Echtzeit gehandelt werden. Charts und Kurstabellen informieren minutenaktuell über den jeweils aktuellen Wert der Titel. Anhand der am Markt aus Angebot und Nachfrage ermittelten Aktienkurse ergibt sich zugleich eine Vorhersage des Turnierausgangs.

Gespielt wird mit einer virtuellen Währung, der WMark. Auf dem Markt können die WM-Investoren Papiere ihres persönlichen WM-Favoriten kaufen, auf den weiteren Finalrunden-Verlauf setzen oder auch mit dem Vorrunden-Aus der Verlierer Gewinne machen. Tausende Mitspieler können gleichzeitig Papiere ordern und platzieren. Wer möchte, kann zudem seinen eigenen Börsenklub gründen, denn auch die Bildung von Teams ist möglich.

Die Teilnahme ist kostenlos. Ein optionaler Newsletter soll die Mitspieler über die wichtigsten WM-Nachrichten auf dem Laufenden und unterstützt sie damit bei Ihren Investitionsentscheidungen. nr

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