Grusel-Spot: HD+ wirbt mit rollenden Augen um neue Kunden

Donnerstag, 18. Oktober 2012
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Wie wirbt man für ein außergewöhnliches TV-Erlebnis? Natürlich kann man in wunderschönen Bildern schwelgen oder einen Rausch der Farben inszenieren, wie es zum Beispiel Sony mit seinen legendären Bravia-Spots in Perfektion vorgemacht hat. Aber auch mit düsteren Bildern und skurrilem Humor kann man für ein besonderes Seherlebnis werben - wie die Satellitenplattform HD+ in ihrer neuen Kampagne eindrucksvoll beweist. Wie schon in der Vergangenheit setzt die Astra-Tochter HD+ die Vorteile von hochauflösendem Fernsehen mit einer filmreif inszenierten Story in Szene und zeigt, was passieren kann, wenn man seine Augen mit schlechtem Fernsehen quält: In einer dunklen Stadt machen sich die Augen eines Mannes auf die Suche nach einem besonderen Seherlebnis. Und sie sind nicht die einzigen: Nach und nach rollen Tausende von Augen durch die Nacht - und finden schließlich ein Haus, das über einen HD+-Receiver verfügt. "Gönn Deinen Augen was Schönes, bevor sie es selbst tun", wispert eine Kinderstimme.

"Wir haben die Themen HD-Qualität und Seherlebnis einmal ganz anders definiert und stellen das wichtigste Sinnesorgan fürs Fernsehen in den Mittelpunkt: die Augen", sagt Timo Schneckenburger, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb von HD Plus. "Die cineastisch geprägte Inszenierung setzt auf starke Aufmerksamkeit dank guter Unterhaltung in Kinoqualität – und ist damit das genaue Gegenteil von 08/15."

Entwickelt wurde der Spot, der an die düsteren Bildwelten von Tim Burton erinnert, von der Münchner Agentur Hello. In Szene gesetzt wurde der Film vom Hamburger Büro von Wige Creation Next in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Der 40-Sekünder wird bis Ende des Jahres auf Pro Sieben, Sat 1 und Kabel Eins zu sehen sein, ab Dezember läuft der Spot zusätzlich in einer 55-sekündigen Version in ausgewählten Kinos. Ergänzt wird die Kampagne durch Printanzeigen, Magazinbeihefter, Online-Maßnahme  und Social-Media-Aktionen. Das Bruttomediavolumen liegt im zweistelligen Millionenbereich. dh
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