Georg Kofler: Premiere ist offen für Fusionen

Montag, 19. Februar 2007
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Premiere will zum drittgrößten kommerziellen TV-Unternehmen in Deutschland werden und ist dabei offen für Partnerschaften und Fusionen. Wenn sie der "strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens Premiere" dienten, seien Partnerschaften durchaus denkbar, sagte Premiere-Chef Georg Kofler der "Welt". "Wer dann am Ende die Mehrheit hat, kommt auf den Partner an", so Kofler weiter. Auch Zukäufe seien denkbar. Konkrete Namen nannte er nicht. Die Spekulationen um seine Person dementierte der Premiere-Chef. In der vergangenen Woche hatte der Verkauf eines großen Aktienpaketes erneut für Gerüchte gesorgt, Kofler bereite seinen Ausstieg bei Premiere vor. Der Verkauf diente allerdings in erster Linie der Ablösung eines Bank-Darlehens. Inzwischen hat Kofler erneut für 20 Millionen Euro Premiere-Aktien gekauft. dh

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