Gehälter in der Digitalbranche steigen trotz Wirtschaftskrise

Montag, 19. Oktober 2009
Cover der Gehaltsstudie
Cover der Gehaltsstudie

Trotz Wirtschaftskrise steigen die Gehälter in der Digitalwirtschaft, teilweise sogar zweistellig. Durchschnittlich verdienen die Beschäftigten 54.500 Euro jährlich - abhängig von Alter, Funktion und Profession. Die unter 30-Jährigen erhalten im Schnitt 40.000 Euro im Jahr, die Altersgruppe der bis 34-Jährigen liegt schon bei 49.100 und die der bis 40-Jährigen bereits bei 65.700 Euro. Spitzenverdiener ist die Altersgruppe der Generation 50+. Sie liegt im arithmetischen Mittel bei 93.700 Euro. Dies sind die Ergebnisse des "Gehalts- und Karrierevergleichs Digitale Wirtschaft 2010", den der Hightext Verlag in München zum sechsten mal publiziert. Nach Einschätzung des Verlags haben Internet- und Newmedia-Fachkräfte aufgrund des grassierenden Fachkräftemangels auch in den kommenden Jahren Chancen, ihre Bezüge zu steigern.

Die Studie basiert auf einer Befragung von Agenturen und Unternehmen in den Bereichen Onlinemarketing, Multimedia, E-Commerce und anderen Medienkonvergenz-Märkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie listet detailliert die Gehälter auf, die in der Interaktiv-Branche in 14 Arbeitsgebieten, vier Führungsebenen, sechs Ausbildungsrichtungen und 11 Branchen gezahlt werden. Die Befragung hat Hightext zusammen mit der Personalberatung Dr. Thieme und Partner Management Consulting (TGMC) durchgeführt. ems
Meist gelesen
stats