G+J muss bei Jasmin nachsteuern

Donnerstag, 04. Januar 2007

Die Frauenzeitschrift "Jasmin", die Gruner + Jahr (G+J) gemeinsam mit Verleger Axel Ganz in Frankreich auf den Markt gebracht hat, bleibt bislang hinter den Erwartungen zurück. "Wir haben den geplanten Durchmarsch nicht gemacht", sagte Ganz dem "Handelsblatt". Auch G+J zeigt sich von den Ergebnissen enttäuscht: "Die Auflage entspricht nicht unseren Erwartungen", so der Verlag. Laut Ganz liegt die verkaufte Auflage bislang bei rund 150.000 Exemplaren. Angepeilt war eine wöchentliche Auflage von 250.000 Exemplaren. Noch halten Ganz und G+J an dem Projekt fest. Das redaktionelle Konzept soll überarbeitet und der Verkaufspreis von 2 Euro auf 1,50 Euro gesenkt werden. "Jasmin" richtet sich an Frauen zwischen 25 und 40 Jahren. dhe
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