G+J: Buchholz denkt über Zentralredaktion für Digitalmedien nach

Freitag, 03. September 2010
G+J-Chef Bernd Buchholz
G+J-Chef Bernd Buchholz

Nach dem Umbau ist vor dem Umbau: Kaum hat Europas größter Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr im Hauptmarkt Deutschland etwa seine Wirtschaftsmedien, die Vermarktung und die Living-Gruppe neu aufgestellt, deuten sich weitere Veränderungen an. „Wir alle wissen zum Beispiel, dass wir nicht für jeden neuen Medienkanal und jedes Tablet-Gerät, das auf den Markt kommt und spezielle Erfordernisse an die Aufbereitung der Inhalte mitbringt, eine eigene Redaktion aufstellen können“, sagt Vorstandschef Bernd Buchholz im Interview mit HORIZONT.

„Hier werden wir uns vielleicht anders organisieren müssen, um unsere digitalen Kompetenzen besser zu bündeln", so Buchholz weiter. Publikumsverlage bewegten sich in einem Markt, der nicht mehr wachse – „da muss man permanent veränderungsbereit sein“.

Exklusiv für Abonnenten

Exklusiv für Abonnenten
Abonnenten lesen in der aktuellen HORIZONT-Ausgabe (35/2010 vom 2.9.2010) in Sachen G+J außerdem,

- welchen neuen Vorstandsposten es bei G+J in ein paar Jahren geben dürfte

- was da mit Holtzbrincks Wirtschaftsmedien lief (oder läuft?)

- wie viel Geld Buchholz am Jahresende in seiner Akquisitionskasse haben möchte

- welche Umsatzziele er für das neu aufzubauende Geschäftsfeld Fachinformation sieht

- warum er nichts vom Mediengebühr-Vorschlag des WAZ-Chefs Christian Nienhaus hält

- von welchen politischen Entscheidungen sich Buchholz Umsatzzuwächse in China erhofft

HORIZONT abonnieren
HORIZONT E-Paper abonnieren


Meist gelesen
stats